Ein elementares Jahr des nationalen Widerstandes
Dies soll ein Appell an alle Kameradinnen und Kameraden des nationalen Widerstandes sein, denn genau mit dem heutigen Tage ist eines der elementar wichtigsten Jahre für uns alle angebrochen. Mit dem Beginn des Kampfjahres 2009, befinden wir uns nicht nur vor der bereits spürbaren Finanzkrise und der damit verbundenen Welle der Massenarbeitslosigkeit, sondern auch im so genannten „Superwahljahr“, dessen Ergebnis uns offenbaren wird, wo wir parlamentarisch in Deutschland stehen werden. Wie werden wir in den zahlreichen Landtags- und Kommunalwahlkämpfen abschneiden und vor allem, wie bei der großen Bundestagswahl? Wie wird die weitere Zusammenarbeit zwischen freien und parteigebundenen Kräften verlaufen? Wie auch immer es kommen mag, wir sollten uns darauf besinnen, worum es geht, es geht um unser aller Vaterland, um Deutschland! Die Zeit läuft uns nicht nur davon, sie ist bereits so gut wie abgelaufen. Wir haben keine Zeit mehr, die unaufhörlich zunehmende Multi-Kulturalisierung unseres Landes schreitet voran, die Medien hetzen in immer größerem Ausmaße gegen alles was rechts ist, die staatlichen Repressionen werden spürbar härter und man versucht jede Gelegenheit zu nutzen, um unsere Kräfte zu spalten. Um es einem populären Text einer Kölner Musikgruppe zu entnehmen, „Wenn nicht jetzt…wann dann…wenn nicht hier…sag mir wo und wann…wenn nicht wir…wer sonst…es wird Zeit…kommt wir nehmen das Glück in die Hand“, diese zutreffenden Zeilen verdeutlichen es, wir müssen geschlossen und einig handeln, die Kräfte bündeln und dürfen uns nicht weiter spalten! Eins ist sicher, vergeben wir diese Gelegenheit und lassen ein weiteres und vor allem so wichtiges Jahr verstreichen, wird die Zusammenarbeit zwischen freien und parteigebundenen Kräften dem Ende entgegenlaufen und der parlamentarische Weg wohl nicht mehr bestritten werden können. Wollen wir etwas erreichen, müssen wir die Gelegenheit in diesem Jahr beim Schopfe fassen und über kleinere Streitigkeiten hinweg sehen, da der Erfolg des parlamentarischen Kampfes andernfalls in aussichtslose Ferne gerät. Das Stattfinden so vieler und vor allem so wichtiger Wahlen in ganz Deutschland, stellt uns diesbezüglich vor eine wegweisende Entwicklung innerhalb unserer Gesellschaft. Die Aussichten sind denkbar schlecht, aber wir sind dazu gezwungen diese Situation aufzugreifen und das Beste daraus zu machen! Genau an diesem Punkt sind wir gefragt, jeder Einzelne von uns, wir müssen unseren Kampf auf die Straße tragen und die Entwicklung für uns positiv beeinflussen!
Für deutsche Interessen – Heimat, Volk und Vaterland!
Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 02.01.2009
Die Lebkuchenmesser-Affäre um den Passauer Polizeidirektor
Dieser in den Medien geradezu Hysterie verursachende Vorfall in Passau, ist einmal mehr ein bezeichnendes Beispiel für Medienhetze und staatliche Willkür gegenüber Andersdenkenden, in diesem Falle Nationalisten aller Art, ob parteigebundene oder freie Kameraden. Am 13. Dezember wurde der Passauer Polizeidirektor, von bislang gänzlich „unbekannten Tätern“ vor seinem Haus in Fürstenzell niedergestochen. Der in allen Milieus unbeliebte Polizeidirektor, konnte in einer Notoperation gerettet werden und den oder die Täter als vermeintlich „rechtsextrem“ identifizieren. Seine mehr als fragwürdige Täterbeschreibung und Schilderungen zum Tathergang, könnten den Polizeidirektor nachträglich wohl noch in so manch peinliche Situation bringen. Wie lassen sich Fragen beantworten, dass Ermittlungen einer fünfzig Kopf zählenden Sonderkommission noch immer keine nennenswerten Ergebnisse vorweisen können, nachdem der Täter angeblich aus dem „rechten Lager“ kommt und solch mehr als auffällige Tätowierungen tragen soll. Auch der fast ausschließlich vermutete „rechtsextreme Hintergrund“ des Vorfalls, wirft einige Fragen auf. Wie ist es mit der politischen Neutralität des Polizeidirektors von Passau bestellt?
Die sich anfangs noch über die Tat überschlagenden Politiker und Medien, rudern inzwischen zurück und fragen sich, ob der Täter wirklich aus dem „rechten Lager“ stammt und weshalb die Ermittlungen diesbezüglich so einseitig waren. Die Antwort ist freilich sehr einfach, doch wollen wir es uns ersparen die verlogene Medienhetze und staatlichen Repressionen aufs Schärfste verbal zu attackieren. Dennoch muss erwähnt werden, dass der gepriesene Rechtsstaat nicht als solcher zu erkennen ist, wenn er politischem und medialem Druck in solch einfältiger Weise unterlegen ist. Die unrechtmäßige Inhaftierung des Münchener Ehepaares, weist mehr als schwere Mängel auf.
Der ganze Vorfall entpuppt sich mehr und mehr als reine Inszenierung, um die „Freien Nationalisten München“ und mehr noch, die gesamte „nationale Bewegung“ mit neuen Repressionsmaßnahmen zu torpedieren. Auch das Verbotsgeschrei der etablierten Parteien gegenüber der NPD, lässt den wahren Grund dieses Aufschreis aus Politik und Medien erkennen, eine neuerliche Welle der Empörung seitens der „Gutmenschen“, gegenüber allem was rechts ist, hervorzurufen. Doch wirken sich solche Angriffe eher stärkend auf die Moral der Aktivisten aus und rufen in diesem Falle eine Welle der Solidarität für die betroffenen Kameraden und für den Kampf gegen dieses System hervor.
So wollen auch wir uns an diesem Aufruf beteiligen und um Solidarität für unsere Kameraden in München bitten. Es gilt ein Zeichen gegen Repressionen seitens der staatlichen Institutionen und der medialen Hetze gegenüber „Nationalgesinnten“ zu setzen. Deshalb auf zur Demonstration am 03.01. in Passau!
Gedenkveranstaltung der Freien Nationalisten Siegerland zum Jahrestag der Zerstörung Siegens am 16.12.1944
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Am gestrigen Abend um 18 Uhr, nahm der erwartete Aufmarsch, der so genannten “Rechtsextremen“ seinen Verlauf und es sammelten sich nach und nach immer mehr Personen, um der Kundgebung der „Freien Nationalisten“ beizuwohnen und dies obwohl der Zugang zum Löhrtor Hallenbad, dem Treffpunkt der Gedenkveranstaltung, von allen Seiten durch die Polizei und die Gegendemonstranten versperrt worden war. Der Beginn der Veranstaltung verzögerte sich um etwa eine Dreiviertelstunde, da eine mit der Bahn angereiste Gruppe erst mit einiger Verspätung vom Siegener Bahnhof zum Veranstaltungsort geführt werden konnte. Die rund einhundert Kameraden, die an diesem Dienstagabend auf die Straße gingen, um den Todesopfern der alliierten Luftangriffe von vor 64 Jahren und der fast vollkommenen Zerstörung der Stadt Siegen zu gedenken, konnten den Beiträgen prominenter Redner der „Freien Kräfte“ lauschen, sowie in einem kleinen Umzug vom Stadthallenbad bis zum städtischen Löhrtor Gymnasium ihrem Gedenken Ausdruck verleihen.
Die Versammlungsleitung übernahm der freie Kamerad Christian Worch, einer der führenden Vertreter innerhalb der „Freien Kräfte“, da der Anmelder aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage war. Neben einem Redner der „Freien Nationalisten Siegerland“, sprach unter anderem Stephan Flug, der NPD-Kreisvorsitzende von Siegen-Wittgenstein, über die Bombardierung und die Ermordung hunderter Siegener Bürger. Einen weiteren Redebeitrag leistete der Vertretet der „Autonomen Nationalisten“ Michael Grob, sowie der freie Kamerad Axel Reitz, der als abschließender Redner der Kundgebung fungierte. Außer kleineren Attacken aus dem Pulk der Gegendemonstranten mit Feuerwerkskörpern und üblichen Sprechchören, konnte die Veranstaltung durch das Polizeiaufgebot größtenteils ohne Störungen durchgeführt werden. Aus dem vorher groß angekündigten Gegenprotest seitens der „Aufrechten“, wie sich die Öffentlichkeit in einem Artikel zuvor in der Siegener Zeitung bezeichnet hatte und sich wohl auch gerne als solche sehen würde, konnte man aber auch dieses Mal nur kleinere Menschenmengen beobachten, die gegen den Aufmarsch protestierten. Aber auch unter diesen waren dem Anschein nach sehr viele Schaulustige, als wirklich gestandene Antifaschisten.
Nach Auflösung der Veranstaltung, die in Siegen große Aufmerksamkeit erregte, kam es am Siegener Bahnhof zu kleinen Auseinandersetzungen, die mit der Festnahme eines Kameraden endeten, der aber nach wenigen Stunden wieder freigelassen wurde und danach ebenfalls den Heimweg antreten konnte.
Bereits im Vorfeld der Kundgebung, am frühen Morgen des 16. Dezember, brannte das Auto eines regionalen NPD-Funktionärs, der ebenfalls auf der Gedenkveranstaltung als Redner vorgesehen war, ab. Die Polizei teilte mit, dass in diesem Fall ermittelt wird. Was ein möglicher Grund für ein solch seltsames Ereignis wäre, brauchen wir wohl kaum zu erwähnen, denn es ist ja kein Geheimnis zu welchen Methoden politische Gegner greifen, um die Arbeit des „Nationalen Widerstandes“ zu behindern oder gar geplante Auftritte wie diesen zu unterbinden. Aber auch diese Machenschaften werden die politische Arbeit im Siegerland nicht verhindern. Der Anmelder der Kundgebung von den „Freien Nationalisten Siegerland“ kündigte bereits an, das Gedenken an die Bombardierung wach zu halten und in Zukunft mit weiteren Aktionen die Öffentlichkeit über zahlreiche politische Themen aufzuklären.
Freie Nationalisten Siegerland Mittwoch, den 17.12.2008
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Antiglobalismus, Antimaterialismus
Antiglobalismus, Antimaterialismus
Die logische Konsequenz aus unserer national-orientierten Weltanschauung, ist eine antiglobalistische, antiinternationalistische und antiimperialistische Grundhaltung, denn jene widersprechen im vollem Maße der natürlichen Anordnung der Völker und ihrem individuellen und zeitlosen Ausdruck in der Kultur.
Die momentan betriebene Globalisierung heuchelt eine Beteiligung von Drittwelt- und Schwellenländern an Vermögen, Erfolg und Luxus, agiert aber genau in die entgegengesetzte Richtung: So geht und ging es nie um eine Beteiligung, sondern stets um Ausbeutung, welche sich vorrangig auf den niedrigen Lohnniveaus der ärmeren Staaten stützt. Global-arbeitende Unternehmen können sich so, durch die Wege des so genannten „Outsourcings“ (Standortverlagerungen, z.B. von Produktionsstätten) immer die billigsten, und somit profitabelsten Arbeitskräfte auswählen. So werden natürlich in erster Linie „Dritte-Weltländer“ für die ökonomischen Prozesse attraktiv, welche auch einen kurzen Aufschwung erleben können. Doch ist dieser Aufschwung nur kurzfristig möglich, denn sobald ein Standort nicht mehr rentabel in den Augen der „Globalplayer” erscheint, wird er verlassen (Heuschreckenkapitalismus). Die Völker erleben so keinen Aufschwung, sondern werden gespalten in wenige Gewinner der Globalisierung und viele Verlierer und man erlebt eine sich zunehmend vergrößernde Kluft zwischen Arm und Reich. Dieser Effekt betrifft rückwirkend ebenso die eingesessen Industrienationen, denn diese sind längst aus ökonomischer Sicht uninteressant geworden, da die Produktionskosten im globalen Vergleich astronomisch sind. So müssen Unternehmen, um im globalen Überlebenskampf konkurrenzfähig zu bleiben, ihre Standorte in günstigere Regionen verlagern oder die Löhne im Inland senken, bzw. billige Arbeitskräfte von außerhalb anfordern. Der Effekt ist, dass sich die Niedriglohnniveaus der „Dritte-Weltländer“ allmählich als Standard durchsetzen und so Armut und soziales Elend verbreitet wird, wo es doch eingedämmt werden sollte. Zudem wird der Jugend die Zukunftsperspektive geraubt, denn für Unternehmen ist es weitaus profitabler so genannte Spezialisten und Fachkräfte aus dem Ausland zu engagieren, als in Ausbildungsprogramme zu investieren. Die Folge ist, dass ganze Generationen unausgebildet zwischen Leiharbeit und Praktikum schweben. Außerdem verlangt der neue globale Prozess der Ökonomie eine Erneuerung des Bildes von Mensch und Arbeit. So gilt heute nicht mehr, zu was der Mensch im Stande ist, welche Qualität er mitbringt und welche Grenzen er hat, sondern ausschließlich wie profitabel sein Nutzwert im Produktionsprozess ist. So gleichen sich Arbeitsbedingung und Absicherungen, langsam an die unteren Niveaus der vergangenen Jahrhunderte an, während gleichzeitig aber der Wohlstand für wenige beständig ansteigt.
Außerdem kommt es dazu, dass der Mensch, im Sinne des ökonomischen Prozesses, aus seiner natürlichen Umgebung von Nation und Volk heraus gezwungen wird, um an anderen Stellen nutzbar gemacht zu werden. Der großräumige Transfer von Arbeitskräften erfordert offene Grenzen, die wiederum zu Massenimmigration führen, was der natürlichen Lebens- und Entwicklungsweise der Völker im Ganzen widerspricht. Denn Massenimmigration und ihr Produkt der so genannten „multikulturellen Gesellschaft“, verlangt kulturelle Anpassung von allen Seiten, also die kulturelle Selbstaufgabe, um keine Konflikte von gegenläufigen Kulturen zu verursachen. Anstelle der kulturellen Identität des Menschen, tritt nun das kulturelle Vakuum, die „Multikultur“ wird zur Nonkultur, welche durch massenmediale Unterhaltungsprogramme und blinden Konsum bestimmt wird. Identität und Wesen basieren nun auf Gütern, auf Autos, Fernsehern und Modeartikeln, wirklicher Tiefgang wird durch fortwährende oberflächliche Unterhaltung verhindert. Nicht nur ein Prozess der geistigen Verwahrlosung und Abstumpfung ist Resultat dieser Entwicklung, sondern ebenso eine Abkehr von Werten und Tugenden, die von dem Wahn um die sofortige, erlebte Freude und dem Genuss des Individuums abgelöst werden. So wird das Denken allgemein, von einem hedonistischen und strikt materiellen Egoismus bestimmt, sowohl im sozialen Leben, als auch in ökonomischen Prozessen.
Bedingt durch den globalen Charakter dieser Entwicklung, ist langfristig eine Standardisierung des geistigen Lebens und der Verlust der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu erwarten. Gerade die Vielfalt der Völker, die den Menschen zu jenem einzigartigen Wesen macht, wird so schleichend verschwinden. Die egomanische Profitsucht wird nicht nur das physische, sondern auch das geistige Leben der Menschen zerstören und der Menschheit ihren positiven Kern rauben, was uns zu einer grauen Masse von Arbeits- und Konsumsklaven, zu einem Heer der Ameisen degradiert.
Wir sind vieles, aber als Menschen können wir uns nicht mehr bezeichnen!
Sozialismus, Antikapitalismus
Wir fassen den Sozialismus grundsätzlich als ein Werkzeug auf, das langfristig das Überleben unseres und aller Völker sichern soll und auf dem Prinzip gegründet ist, das wirtschaftliche, wie politische Prozesse das Gemeinwohl erhalten und steigern müssen und nicht nur den Interessen von Einzelpersonen oder Gruppen dienen dürfen. Generell muss die Wirtschaft so ausgelegt sein, das sie dem Volke nutzt und nicht umgekehrt.
Wir stellen uns entschieden gegen den bis heute vertretenen Wirtschaftsliberalismus von Adam Smith, welcher von der Prämisse ausging, das für das Gemeinwohl am besten gesorgt sei, wenn jeder sich vordergründig auf das Erlangen des eigenen Glücks konzentriere, wobei es dazu von Nöten sei, dem Einzelnen in seinem Bestreben keine Grenzen zu setzen. Diese Theorie bildet den Grundpfeiler des Kapitalismus, wie er bis heute besteht und führt zu einer radikalen Egozentrierung des menschlichen Bewusstseins. Statt einem gemeinschaftlichen Prinzip zu folgen, werden die Urtriebe des Egoismus und der Gier gefördert; Kaltblütigkeit und Skrupellosigkeit werden zu den wichtigsten Eigenschaften im ökonomischen Prozess. Durch Ausbeutung der arbeitenden Masse, erhoffen sich Unternehmer die Maximierung ihres Gewinns, wobei dieses Ausbeutungsverhältnis in erster Linie dem, von Klassengegensätzen geprägten Eigentumsverhältnis zu grunde liegt, also auf dem Prinzip fußt, dass sich Kapital immer in der Hand von wenigen Einzelpersonen befindet.
Wir wollen allerdings nicht, wie im Marxismus, zum Kampf gegen diese Unternehmer aufrufen, da wir nicht den Klassenkampf, sondern die Volksgemeinschaft als Ziel vor Augen haben, denn es ist die Einigkeit und nicht der Zwiespalt, den ein gesundes Volksbestehen bedarf. Vielmehr gilt es ein gerechtes Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber herzustellen, in dem ein produktiver, wie arbeiterfreundlicher Schaffensprozess möglich wird. So muss dem Urinstinkt des eigensinnigen Handels durch klare Grenzen und Gesetze entgegengewirkt werden. Der Großteil der Produktionsmittel darf nicht Einzelnen obliegen, sondern muss immer durch das Volk verwaltet werden. Löhne und Preise dürfen sich nicht, wie es in der so genannten freien Marktwirtschaft üblich ist, an den Launen des Marktes orientieren, sondern müssen ebenso vom Volk bestimmt werden. Genauso muss ein Staat immer zuerst auf Sicherung des Gemeinwohls des Volkes bedacht sein und durch umfassende Sozialleistungen dem Volk eine menschenfreundliche Absicherung bieten. Der sozialistische Staat darf nie um des selbst Willens handeln, seine Funktion ist primär dem Volk eine würdige und gerechte Vertretung zu bieten, unter der ständig gültigen Voraussetzung, das der Staat nur für das Volk im Ganzen und nicht für Eigen- oder Einzelinteressen konstatiert ist.
Selbstverständlich gehören öffentlich beanspruchte Güter, die für das physische Überleben des Volkes von entscheidender Bedeutung sind, auch in Hand der Gesamtverwaltung des Volkes. So können Energie (Gas, Strom, Benzin), Transport (Bahnverkehr) und Großwohnraum (Mietshäuser), niemals dem Einzelinteresse unterliegen, sondern müssen fest in der öffentlichen Hand des Volkes verbleiben. Dies ist vor allem notwendig, um dem Volk ein sorgenfreies Sozialleben zu gewährleisten und zu verhindern das Gewinnorientierung die Gestaltung des Alltags übernimmt. Privatisierung in solchen Bereichen, lehnen wir entschieden als Diebstahl am eigenen Volke ab. Ähnlich verhält es sich mit dem Finanzwesen, das ebenso in die kollektive Verwaltung des Volkes zurückgeführt werden muss, um die allgemeine Knechtschaft durch Zins- und Börsengeschäfte zu brechen. Auch hier muss der Leitsatz „Gemeinwohl vor Eigenwohl” gelten und nur das Volksleben darf im Vordergrund der Entscheidung stehen.
Zudem lehnen wir die, seit Marx bestehende, internationale Grundorientierung des Sozialismus ab, da wir den Sozialismus nur auf nationaler Basis als eine konstruktiv wirkende Kraft ansehen. Der internationale Sozialismus hat als Ziel den sozialistischen Weltstaat, welcher die natürlichen Unterschiede der Völker zerstört, das Auflösen der Nationen begünstigt und so den Einheitsmenschen schaffen will. Wir verachten solche Gedankengänge als zutiefst menschen- und geistesfeindlich und sehen die biologische und kulturelle Vielfalt der Menschheit als naturgegebenes Geschenk und größte Errungenschaft des menschlichen Schaffens in seiner Entwicklung. Somit muss als weiterer Unterschied zum traditionellen Sozialismus, klar eine Abgrenzung zum absoluten Sozialismus getroffen werden: Wir betrachten den Sozialismus als Werkzeug und Weg, das Leben des Volkes langfristig zu sichern und zu verbessern, allerdings darf dieser Sozialismus nicht um des Selbstzweckes willen betrieben werden, wie es in den bisherigen sozialistischen Staaten geschah, sondern darf ausschließlich als wirtschafts-politisches Mittel dienen. Daraus ergibt sich, dass der Sozialismus aus den Bereichen des Geistes- und Kulturlebens herausgehalten werden muss, wo er nicht bereits auf natürlichem Wege präsent ist. Andernfalls erleben wir langfristig denselben Verfall der Kulturen, wie er im globalen Kapitalismus zu verzeichnen ist.
Trotzdem muss hier klar sein, dass, obwohl der Internationalismus an sich menschenfeindlich ist, der revolutionäre , antikapitalistische Kampf nicht aussschließlich “national” geführt werden kann, da der neue Kapitalismus vom Wesen her selbst absolut international strukturiert ist. Um diesen also effizent bekämpfen zu können, muss auch für den Nationalen Sozialisten die internationale Solidarität und die Weltrevolution als letzte Konsequenz unseres Kampfes einleuchten.
Volk, Nation und Kultur
Volk, Nation und Kultur
Wir fassen die Nation als heimats- und identitätsstiftende Größe auf, die durch die natürliche, kulturelle Entwicklung des Menschen in seinem Lebensraum begründet ist. Die besonderen Bestimmungen des Raumes (Terrain, Witterung, Fruchtbarkeit etc) wirken auf den, in ihm lebenden Menschen ein und prägen ihn zum einen physisch, also in Form von Haut-, Haar-, Augenfarben und Körperbau (kalte Regionen erfordern größere Staturen) als auch geistig durch die Entwicklung bestimmter, dem Raum dienlicher, Fähigkeiten, Charaktereigenschaften und Wesensmerkmale. Jene Wirkung des Lebensraums auf den Menschen wird letztlich genetisch an folgende Generationen weitergereicht, sodass in bestimmten Regionen Menschengruppen mit bestimmten Merkmalen entstehen und man global betrachtet von Diversität und Vielfalt sprechen kann. Die Notwendigkeit des sozialen Gefüges bringt zu dem Sprachen hervor, die sich natürlich von Raum zu Raum, durch getrennte Entwicklung unterscheiden, wie auch ein, über Generationen entwickeltes und weitergereichtes Brauchtum um Essgewohnheiten, Sitten und Tugenden, Liedgut, Kunst, Literatur und Wertvorstellungen. All jene Größen stehen in ständiger Interaktion miteinander und vor allem die Sprache ist als besonderer Träger von völkischen Eigenheiten zu verstehen. So differenziert sich eine Sprache in einem, für das entsprechende Volk, bedeutsamen Bereich besonders aus und prägt durch das Phänomen der Muttersprache die Menschen von klein auf. Man beginnt also in frühester Entwicklung, durch das Erlernen der raumtypischen Sprache, auch sich in den, letztlich durch den Raum geprägten, Denk- und Verhaltensmustern zu bewegen. An dieser Stelle setzt der Kulturbegriff an, der zum einen an äußerliche Faktoren wie Sprache, Bräuche und Traditionen, aber viel entscheidender, an das geistige Gebilde der Vorstellungen von Werten, Moral und Ästhetik gebunden ist.
Die natürliche Interaktion von Volk und Kultur ergibt die Grenzen der Nation, denn im Gegensatz zum Nationalstaat, ist die Nation nicht geopolitisch, sondern vorrangig ideell zu verstehen; wird also durch das in ihm lebende Volk begrenzt. Rückwirkend funktioniert die Nation aber auch als Rahmen, der Volk und Kultur eine Heimat spendet und dem Menschen den Grundbau einer Identität gestattet. Diese Grundidentität bildet das Fundament des menschlichen Charakterbaus, die Basis aus der sich Geist- und Seelenleben heraus entwickeln und schließlich festigen.
Aus dieser Überlegung heraus ergibt sich, dass jedes Volk seinen, für sich typischen, Lebensraum beibehalten muss, um dem Einzelnen eine gesunde Individualentwicklung in einer gesunden Volksentwicklung gewährleisten zu können. Momentane Prozesse wie Massenimmigration stehen also im krassen Widerspruch zu einer positiven Menschheitsentwicklung. Ebenso darf es nicht zu dem Trugschluss kommen, dass das völkische Überleben an Bevölkerungsausdehnungen gebunden ist, denn diese beeinträchtigt die natürliche Interaktion von Volk und Raum, da langfristig betrachtet ein Populationswachstum die Kapazitäten eines Raumes sprengt, diesen zerstören kann und in letzter Konsequenz auf räumliche Expansion ausweichen muss. Das würde wiederrum der natürlichen Volksentwicklung, die an den Raum gebunden sein muss, widersprechen und schließlich zu einer Selbstentfremdung des Volkes führen.
Die Bombardierung vom 16.12.1944
Siegener sollen auf die Straße gehen -
Aufruf der Aufrechten: Aktionstag gegen Aufmarsch der Rechtsextremen
Die Überschrift „Aufruf der Aufrechten“, stand am Donnerstag, den 11. Dezember, unter anderem groß auf der dritten Seite unter LOKALES in der Siegener Zeitung. Mit dieser Schlagzeile, mit der sich wohl alle schmücken wollen, die sich nur irgendwie gegen das Gedenken der „Freien Nationalisten Siegerland“ zum Jahrestag der verheerenden Bombardierung Siegens stellen, ruft die gesamte Öffentlichkeit der Stadt, so möchte man es zumindest laut dem Artikel der Siegener Zeitung glauben, gegen eben diese Gedenkveranstaltung der so genannten „Rechtsextremen“ auf. Welch ein Medienaufschrei seitens der „Aufrechten“, wer hätte das zuvor gedacht? Nachdem das Gedenken an den Toten des Bombardements jahrelang oder gar jahrzehntelang stillschweigend mit einer kaum in der Öffentlichkeit vernommenen Kranzniederlegung absolviert wurde, nimmt man nun die Gelegenheit wahr, dies mit einem ganzen Aktionstag nachzuholen. Die Absicht der „Aufrechten“ ist es wohl, die Gedenkveranstaltung der „Freien Nationalisten“ ins Abseits zu drängen und diese gar als Randerscheinung zu diesem Anlass der Zerstörung Siegens werden zu lassen. Wer möchte auch, dass die Öffentlichkeit bemerkt, wer der Bombardierung nun endlich die zustehende Öffentlichkeit verschaffen wollte. Nur wer sich die ganzen Artikel der „Aufrechten“ einmal genau durchliest, ob in der “Siegener Zeitung“, der „Westfalen Post“ oder auch dem „Siegerland Kurier“, in denen es immer nur heißt, wir wollen verhindern, dass eine so genannte rechtsextreme Gruppierung sich dieses Ereignis zueigen macht, dass unserer Stadt als Schlimmstes aller Zeiten in Erinnerung bleiben wird, muss man sich Fragen, ob es denen überhaupt noch um die Opfer der Bombardierung geht oder einfach nur um den Hass gegen einen Teil der Bevölkerung, der nicht alles glaubt, was in den Medien geschrieben steht oder gesprochen wird.
Das „Siegerland“ – eine Region im Aufbruch!
07.11.2008 |Freie Nationalisten Siegerland
Ein weiterer Beleg für die gute Zusammenarbeit, war die erfolgreiche Veranstaltung der Freien Nationalisten unter Beteiligung der NPD im Raum „Siegen“ an Allerheiligen, die ebenso als Auftaktveranstaltung für den bevorstehenden Wahlkampf diente. An dieser sehr gut besuchten Veranstaltung, nahmen auch aus den umliegenden Regionen etliche Kameraden teil, vom Lahn-Dill-Kreis, über den Westerwald bis ins Rheinland. Für den Inhalt des gelungen Abend, sorgten die Redner. Der stellvertretende Kreisvorsitzende, sprach zur regionalen Situation und der NPD-Landesvorsitzende Nordrhein-Westfalens, Claus Cremer, konnte mit seinen angesprochenen Themen über Ausländerkriminalität und die gescheiterte Integration, die Aufmerksamkeit der Zuhörer vereinnahmen. Als abschließender Redner konnte der Freie Nationalist Axel Reitz, das Publikum mit seinen Worten über die multi-kulturelle „Problematik“ und die Zukunft des deutschen Volkes begeistern und zu lautstarkem Applaus bewegen. Anschließend sorgte der Freie Kamerad und Liedermacher Phil von der Gruppe „FLAK“ für musikalische Unterhaltung. Ein erfolgreicher Abend nicht nur für das „Siegerland“, sondern für den NATIONALEN WIDERSTAND !
Freie Nationalisten Siegerland









