Parkplätze an der Siegerlandhalle nun kostenpflichtig

Seit gestern, dem 06. April, „sichert“ sich die Stadt Siegen auf einen Beschluss des Rates vom September 2009 eine weitere kleine Einkommensquelle. Das Parken auf einem der 600 Stellplätze an der Siegerlandhalle ist nun kostenpflichtig. Grund für diese Änderung soll die vermehrte Nutzung des Parkplatzes durch Berufspendler und Langzeitparker sein, die durch den Umbau des Kreishauses noch begünstigt werden könnte. Dieser Umstand soll eine mögliche „Behinderung“ für Besucher und Gäste von kleinen und mittleren Veranstaltungen in der Siegerlandhalle darstellen.
Die neue Regelung sieht eine Gebühr von einem Euro pro Stunde, maximal aber bis zu fünf Euro am Tag vor. Die erste Stunde bliebe gebührenfrei, so der „Sonntags-Anzeiger“. Bei Großveranstaltungen wird eine pauschale Gebühr von 1,50 Euro fällig. Gültig ist diese neue Regelung von Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 17 Uhr. Sonnabends, Sonn- und Feiertags ist die Nutzung jedoch weiterhin gebührenfrei. Ein Zeitticket wird man künftig an vier Parkscheinautomaten lösen können. Die gegenüberliegenden 100 Stellplätze des „Park-and-Ride-Parkplatzes“ stehen ebenfalls weiterhin zur Verfügung.
Siehe auch:
„Westfälische Rundschau“ vom 30.03.2010 – „Kein Nulltarif an der Siegerlandhalle“
„SWA – Sonntags-Anzeiger Siegerland“ vom 04.04.2010 – Parken kostet (LOKALES – Seite 4)
Freie Nationalisten Siegerland – Mittwoch, den 07.04.2010
Fackel-, Trauer- und Protestmarsch in Stolberg 2010

Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren versammelten sich am Freitagabend, dem 02. April, erneut über 200 junge Aktivisten in der kleinen Stadt Stolberg, um dem Mord an einem jungen Deutschen durch kriminelle Ausländer zu gedenken. Unter strengen Auflagen marschierte man mit Fackeln und Transparenten durch jene Straßen, in denen solch ein Verbrechen begangen wurde. Diszipliniert und würdig erinnerte man die Stolberger Bevölkerung an den jungen Kevin Plum, der Opfer einer multikulturellen Utopie deutscher Bundespolitik geworden ist.
Am Morgen darauf, dem 03. April, versammelten sich dann rund 600 Nationalisten aus vielen Teilen Deutschlands und sogar kleine Gruppen aus den Niederlanden, Flandern und Frankreich, um an dem überregionalen Trauer- und Protestmarsch zu Ehren von Kevin Plum teilzunehmen und gegen Überfremdung sowie ein multikulturelles Europa zu demonstrieren. Der Veranstalter und NPD-Kreisvorsitzende Ingo Haller aus Düren eröffnete die Veranstaltung wie bereits in den Vorjahren an der Schneidmühle mit den prägnanten Worten „Heil Stolberg“ und wies in seiner Rede auf die Notwendigkeit des Widerstandes gegen solche Zustände in der eigenen Heimat hin. Im Anschluss sprach ein Aktivist des Koordinationsnetzes Ruhr-Mitte und machte deutlich, dass es nichts zu beschönigen gäbe und die Städte des Ruhrgebietes ebenfalls maßlos überfremdet seien, weshalb solche Verbrechen jederzeit und an jedem Ort geschehen könnten.
Nachdem der trauernde Zug schweigend durch die Straßen Stolbergs bis zum Ort des Geschehens marschierte, nahm man dort in einem Carré Aufstellung. Der freie Nationalist Axel Reitz sprach wie am Tage zuvor über das Verbrechen an einem jungen Deutschen, dass schon längst keine Seltenheit mehr in dieser Republik darstellt, sondern zu einer realen Gefahr für jeden Deutschen in seiner Heimat geworden ist. Als nächster Redner bekam der norddeutsche Aktivist Dieter Riefling das Wort und fand in seiner Rede deutliche Worte zur gegenwärtigen Situation in Deutschland und was nach einem nationalen Regierungswechsel zu erwarten wäre. Nach einer feurigen Rede ließ Riefling die Fahnen senken und die Kerzen für den ermordeten Kevin entzünden. Zum Abschluss sprach noch der freie Aktivist Sven Skoda zu den Veranstaltungsteilnehmern und stimmte diese auf den nun bevorstehenden Protestmarsch ein.
Lautstark formierte sich der Zug zurück in Richtung Schneidmühle und wortgewaltig hallten die Forderungen des nationalen Widerstandes durch die Straßen Stolbergs. Nach kurzen Zwischenstopps durch die Polizei konnte man den Marsch ohne größere Zwischenfälle beenden und musste auch in Stolberg erschreckend deutlich feststellen, dass ganze Straßenzüge und das allgemeine Bild der Kleinstadt bereits kulturell entfremdet wurden. Zum Abschluss bekam dann noch der nordrhein-westfälische NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer das Wort, bevor sich der Veranstalter noch einmal bei allen Helfern und angereisten Kameraden für deren Teilnahme an diesem Trauer- und Protestmarsch in den letzten beiden Tagen bedankte. Auf das der Mord und die unerträglichen Zustände auch im nächsten Jahr wieder ihren Ausdruck in Stolberg finden mögen!
Aus dem Aufruf: „Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!“
Siehe auch:
„Trauermarsch-Stolberg.info“ vom 04.04.2010 – „Das war Stolberg 2010 – Mord! Trauer! Widerstand!“
Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 05.04.2010
NPD-Demonstration in Duisburg-Marxloh

Am vergangenen Sonntag, dem 28. März, startete der NPD-Landesverband in Nordrhein-Westfalen mit einer Demonstration in Duisburg-Marxloh seinen Wahlkampf. Nachdem bereits am Sonnabend zuvor rund 70 Anhänger der NPD an einer Kundgebung am Duisburger Hauptbahnhof teilnahmen und vor Überfremdung sowie einer zunehmenden Islamisierung unseres Landes warnten, konnten am Sonntag nochmals über 160 nationale Aktivisten mobilisiert werden. Die Demonstration unter dem Motto „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entgegentreten – Keine islamische Machtsymbolik in unseren Städten und Gemeinden!“ führte in den Duisburger Stadtteil Marxloh, in dem die größte Moschee Deutschlands steht und in dem laut Medien bereits über ein Drittel der Bevölkerung muslimischen Glaubens ist.
Mit den Bussen in einen dicht bewohnten Teil Marxlohs transportiert, startete man dort die Versammlung mit einigen Redebeiträgen. Ein junger JN-Aktivist aus Nordrhein-Westfalen sowie Daniel Knebel vom hessischen NPD-Landesverband sprachen dort zu den Teilnehmern und vielen Zuhörern auf der Straße. Der Zug der NPD-Demonstration wurde von zahlreichen Einwohnern Marxlohs begleitet und von vielen Anwohnern von den Balkonen aus beobachtet. Den angereisten Demonstrationsteilnehmern bot sich ein extremes Ausmaß multikultureller Überfremdung, da man fast vergebens nach deutschen Bürgern und Bürgerinnen Ausschau hielt. Ein erschreckendes Bild für jeden volkstreuen Deutschen, der sich angesichts solcher Zustände fragen dürfte, wofür man in Duisburg-Marxloh noch vor derartigen Zuständen warnt bzw. um eine Stimme für die NPD werben möchte.
Vor Deutschlands größter Moschee sprachen noch der freie Nationalist Axel Reitz und der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer. Im Anschluss an die Demonstration konnte gingen in Oberhausen noch einmal spontan über 100 nationale Aktivisten auf die Straße um abermals vor Überfremdung und der drohenden Islamisierung Deutschlands zu warnen. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung des nordrhein-westfälischen NPD-Landesverbandes, die durch im Vorfeld nicht ausgeräumte Konflikte leider keinen größeren Zuspruch im nationalen Lager finden konnte, aber dennoch deutlich mehr als die rechtspopulistische Partei „Pro NRW“.
Siehe auch:
NPD-Landesverband NRW – vom 28.03.2010 – „Erfolgreicher Wahlkampfauftakt in Duisburg“
Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 30.03.2010
Der „Schuldkult“ – Lebenslang für Heinrich Boere
Am heutigen 23. März verurteilte das Landgericht Aachen den nun 88-Jährigen Heinrich Boere zu lebenslanger Haft. Der gebürtige Niederländer, der 1940 freiwillig der SS beigetreten war und später dem SS-Sonderkommando „Feldmeijer“ angehörte, erschoss im Jahre 1944 auf Befehl drei niederländische Zivilisten. Wegen dieses Deliktes verurteilte man Boere bereits 1949 in den Niederlanden zum Tode. Die später in eine lebenslang umgewandelte Haftstrafe verbüßte er jedoch nicht.
Der heute im Altenheim lebende Boere baute sich in den 1950er Jahren bei Aachen eine Existenz als Bergmann auf. Aufgrund des hohen Alters und seines Gesundheitszustandes müsse aber erst geprüft werden, ob er die Haftstrafe antreten könne. Boere soll herzkrank sein und im Rollstuhl sitzen. Medien und Presse titeln indes von einem der letzten großen „NS-Kriegsverbrecherprozesse“. Wie in einem solchen Fall auch nicht anders zu erwarten, folgte das Gericht mit seinem Urteil dann auch sogleich dem Antrag der Staatsanwaltschaft.
Gehen einem plötzlich deutsche „NS-Kriegsverbrecher“ aus, so greift man eben auf Personen wie Demjanjuk und Boere zurück. Ein Urteil im Fall Demjanjuk ist ebenfalls noch in diesem Jahr zu erwarten. Man darf gespannt sein, wie das Gericht bei dem ebenfalls schon einmal verurteilten Demjanjuk entscheiden wird. Doch wie heißt es so schön, es kann nicht sein, was nicht sein darf und so ruft man dem deutschen Volke in regelmäßigen Abständen den sogenannten „Schuldkult“ in Erinnerung!
Siehe auch:
„WDR“ vom 23.03.2010 – „Lebenslange Haft für SS-Mörder Boere“
„FAZ – Frankfurter Allgemeine“ vom 23.03.2010 – „Lebenslange Haft für SS-Mörder Boere“
Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 23.03.2010
Kindesmissbrauch in Solingen aufgeklärt – Täter ist ein 20-Jähriger Rumäne
In dem Kindesmissbrauchsfall in Solingen konnte die Polizei heute Nacht um kurz vor zwei einen 20-Jährigen Rumänen festnehmen. Der Tatverdächtige wurde in Duisburg aufgegriffen und legte auf dem Weg ins Wuppertaler Polizeipräsidium ein volles Geständnis ab. Nachdem ihm eine 11-Jährige die Tür öffnete und diese die Frage nach der Anwesenheit ihrer Eltern verneinte, drang er in die Wohnung ein und missbrauchte das Mädchen.
Laut Psychologen ist das Sicherheitsgefühl des traumatisierten Kindes nun schwer gestört, da der Missbrauch in der elterlichen Wohnung stattfand. Nach ersten Ermittlungen der Beamten soll es sich nicht um einen Serientäter handeln. Der 20-Jährige Zeitungsverkäufer gab zudem an, dass es sich um eine „Spontantat“ gehandelt habe. Ihm drohe nun eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren, falls er nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt würde. Anschließend sei auch eine Sicherheitsverwahrung möglich. Doch wegen des Alters des geständigen Täters käme auch eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht in Betracht.

Statt nach der Haftstrafe eine eventuelle „Sicherheitsverwahrung“ in Betracht zu ziehen, sollte man eine drastische Verschärfung des Strafrechtes für Kinderschänder und eine Abschiebung mit lebenslänglichem Einreiseverbot für ausländische Straftäter vornehmen. Wie die Eltern des jungen Mädchens und deren Nachbarn wohl auf folgende Aussage der CDU-Integrationsbeauftragten Maria Böhmer reagieren würden: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“, wissen wir leider nicht, jedoch dass dieser Satz geradezu zynisch wirkt und es sich in diesem Falle erneut um eine besonders extreme Ausprägung kultureller „Bereicherung“ handelt…
Siehe auch:
„Der Westen“ vom 19.03.2010 – „20-Jähriger gesteht Missbrauch einer Elfjährigen in Solingen“
„Westdeutsche Zeitung“ vom 19.03.2010 – „Missbrauch in Solingen: 20-Jähriger gesteht Tat“
Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 19.03.2010
Berliner Poker-Räuber sind „überraschender“ Weise Migranten
Am 06. März überfielen mehrere bewaffnete Männer das Luxushotel „Grand Hyatt“ in Berlin, in dem das größte Pokerturnier Deutschlands stattfand. Mit ihrem stümperhaften aber sehr martialischen Auftreten erbeuteten sie 242.000 Euro des Preisgeldes. Wie aus einem Bericht von „Spiegel-Online“ nun gestern zu erfahren war, konnte die Polizei am Mittwochabend einen zweiten Tatverdächtigen, den 20-Jährigen Ahmad el-A, festnehmen.
Der türkischstämmige Vedat S. stellte sich bereits am Montagabend der Polizei und nannte nach „intensiver“ Befragung auch die Namen seiner Komplizen. Dem 21-Jährigen gehörte das Fluchtauto. Die beiden anderen Tatverdächtigen sind derzeit noch flüchtig. Es handelt sich um den 19-Jährigen Jihad Chetwie und den 20-Jährigen Mustafa Ucarkus. Laut „Bild“ ist der türkischstämmige Jihad C. bereits wegen Raub und Körperverletzung polizeibekannt. Der aus Berlin-Neukölln stammende Türke Mustafa U. wird wegen „Rohheitsdelikten“ und schwerem Raub sogar als Intensivstraftäter geführt, der schon einmal einen Mann mit zwei Komplizen lebensgefährlich verletzte.
Weitere Kommentare zu den „Tatverdächtigen“ erübrigen sich hier wohl. Eben ein weiteres Musterbeispiel kultureller „Bereicherung“, welches geradezu auf sarkastische Art und Weise alle Klischees erfüllt.
Siehe auch:
„Spiegel-Online“ vom 17.03.2010 – „Berliner Polizei fasst zweiten Poker-Räuber“
„Bild.de“ vom 17.03.2010 – „Hier verhaften sie den zweiten Poker-Gangster“
Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 18.03.2010
Video des Trauermarsches von Sassnitz
Ein Video des Trauermarsches von Sassnitz auf der Insel Rügen. Hergestellt von „Nationaler Gedanke“ – Nationale Medien aus Mecklenburg und Pommern.
Siehe auch:
„FNSI.INFO“ vom 12.03.2010 – Trauermarsch in Sassnitz auf Rügen
Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 16.03.2010




































