Freie Kräfte Schwalm Eder – Neue Weltnetzpräsenz

Wir möchten hiermit auf die neue Weltnetzpräsenz der „Freien Kräfte Schwalm Eder“ hinweisen, die seit dem 24. Februar 2010 wieder zu erreichen ist. Trotz der starken polizeilichen Repressionen und der längeren Abstinenz aus dem Weltnetz sind die Aktivisten aus Nordhessen nun endlich wieder da. Vor kurzem nahm die Polizei einen jungen Nationalisten aus Schwalmstadt wegen eines Vorfalles in einer Gaststätte, bei dem es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit Migranten aus Frankfurt kam, in Untersuchungshaft. Wir wünschen den Kameraden aus dem Schwalm-Eder-Kreis diesbezüglich einen eisernen Willen entgegen der Repressionen der staatlichen Exekutive und eine erfolgreiche politische Arbeit, sowohl regional als auch überregional!
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Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 16.03.2010
Wolfgang Grupp – Ein deutscher Unternehmer
Wolfgang Grupp ist ein deutscher Unternehmer aus Baden-Württemberg, der Inhaber der Textilfirma „Trigema“ und Chef von über 1200 Angestellten ist. In der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“ spricht er über ausbeuterische Unternehmer und die dieser erst ermöglichenden Politik. Er fordert, dass insolvente Unternehmer mehr in die Verantwortung genommen werden müssten und die Kosten dann nicht immer der deutsche Steuerzahler tragen dürfe. Zudem macht er deutlich, dass die wirtschaftlichen Probleme und der Betrug aus den USA kommen.
Grupp betont insbesondere den Wirtschaftsstandort Deutschland und ist vehement gegen die Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Er ist ein sehr traditionsbewusster Mensch, der noch die Ideale „Heimat“ und „Familie“ vertritt und vorlebt.
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Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 15.03.2010
Trauermarsch in Sassnitz auf Rügen

Am vergangenen Sonnabend, dem 06.03.2010, marschierten weit über 200 volkstreue Deutsche unter dem Motto „Die Freiheit zertrümmert – Kein Vergeben – Kein Vergessen!“ durch die kleine Stadt Sassnitz auf der Insel Rügen, um der Opfer eines der unzähligen alliierten Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung zu gedenken. Die kleine Stadt Sassnitz, die als Ausweichziel für den überlasteten Hafen in Swinemünde bestimmt wurde, diente tausenden Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten als vorübergehender Zufluchtsort, bevor sie von dort aus ins Landesinnere transportiert werden sollten.
Auch hier zeigten sich die todbringenden Bombengeschwader der alliierten Luftwaffe von ihrer grausamsten Seite und griffen eine kleine mit Flüchtlingen überfüllte Stadt in der Nacht vom 06. auf den 07. März 1945 an. In der Hoffnung sich endlich vor Tod und Elend in Sicherheit bringen zu können, nahmen die Flüchtlinge größte Gefahren auf sich. Doch der mörderischen Absicht wegen, eine totale Demoralisierung des deutschen Volkes zu erreichen, mussten abertausende Frauen, Kinder und Greise auch in solchen Flüchtlingszentren im Bombenhagel alliierter Schwadronen sterben.
Mit schweren Bordkanonen schossen alliierte Jäger und Bomber selbst auf hilflos flüchtende Menschen, die sich zur Rettung teilweise sogar in die eisig kalte Ostsee stürzten und in dieser ertranken. Über 1200 Menschen mussten bei diesem Angriff ihr Leben lassen. Der Zerstörer „Z28“ versuchte mit seinem anhaltenden Flak-Feuer die Stadt und die sich dort aufhaltenden Menschen vor größtmöglichem Schaden und vor den angreifenden Fliegern der alliierten Luftwaffe zu verteidigen. Mehrere Bombenvolltreffer in alle drei Kesselräume ließen die „Z28“ jedoch in zwei Teile auseinanderbrechen. Der hintere Teil des Zerstörers sank schnell weg, doch die Besatzung der „Z28“ schoss bis zum Schluss noch aus allen intakten Flugabwehrgeschützen des vorderen Teiles, der erst am nächsten Vormittag sank. Rund 150 der etwas über 300 Marinesoldaten des Zerstörers kostete der Angriff das Leben.
Auch das Flakschiff „Sofia“ und das Lazarettschiff „Robert Möhring“ mit noch 737 Verwundeten und Flüchtlingen an Bord, setzten alliierte Bomber in Brand, woraufhin diese wenig später sanken. Für über 350 der Personen, die sich auf der „Robert Möhring“ befanden, wurde die eisige Ostsee zum Grab. Um all der Opfer durch diesen Angriff und jener, die in der kalten Ostsee ertrinken mussten, würdig zu gedenken, zogen die Teilnehmer des Trauermarsches durch Sassnitz und gaben im Hafen Rosen in die See.
Siehe auch:
„Freies Pommern“ vom 07.03.2010 – Würdevoller Trauermarsch in Sassnitz
„Greifswald-Info“ – vom 07.03.2010 – Trauermarsch in Sassnitz
„AG Güstrow“ vom 08.03.2010 – Sassnitz: Gedenken im Fackelschein
„Nationale Aktivisten Rügen“ vom 17.02.2010 – 1945. Bomben auf Sassnitz
„Ostsee-Zeitung.de“ vom 07.03.2010 – Sassnitzer erinnern an Bombenabwurf
Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 11.03.2010
Der Blick dahinter Nr. 3 – Zeitgeschehen ins „rechte“ Licht gerückt
Thema: Die RECHTSBEUGUNG von Dresden und die Folgen
Ein Trauermarsch sollte es werden, ein Trauerspiel wurde es…
Mit gemischten Gefühlen machte man sich also an jenem eisig kalten Morgen im Februar auf, um der vielen zivilen Toten zu gedenken, die durch eine beispiellose Vernichtungsaktion der britischen Heeresführung hervorgerufen wurden.
Die Repressalien im Vorfeld hatte man mit Argwohn über sich ergehen lassen, gar schmunzelte man über soviel Einfallsreichtum der verantwortlichen Polizeiführung und der beteiligten Staatsschützer, die Versammlungsteilnehmer daran zu hindern, den Weg nach Dresden anzutreten. Vielen war bewusst, dass der Staat alles auffahren würde, um einen gerichtlich (!) genehmigten Trauermarsch zu sabotieren. Die Einzelheiten zu den Vorgängen sind im Welten-Netz ausreichend nachzulesen und werden hier daher nicht mehr detailliert berücksichtigt.
Dass aber Politik, Polizeiführung und Linksfaschisten so offensichtlich zusammen gearbeitet haben, ist einer Kampfansage an alle nationalen Kräfte in Europa gleichzusetzen!
Die Folgen sind schon jetzt erkennbar, der linksautonome Pöbel fühlt sich mit seinem gewalttätigen Handeln bestätigt, beispielhaft hierfür ist der Brandanschlag auf Weiterlesen »
NPD-Richtungsstreit in NRW oder doch nur das übliche Geplänkel aus dem reaktionären Lager?!

Am 03. März berichtete die nationale Plattform „Gesamtrechts“ über einen Richtungsstreit innerhalb des NPD-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen. Anlass für diesen Bericht war ein Artikel auf der linken Seite „Blick nach rechts“, der die parteiinterne Ausrichtung thematisierte. Auf der einen Seite die „noch halbwegs realpolitisch ausgerichteten Kräfte“ und auf der anderen die „radikalen Kräfte“, so „Gesamtrechts“. In den Berichten bezieht man sich auf Kommentare zweier NPD-Funktionäre des Landesverbandes NRW, die sich in diesen indirekt von der Kandidatur des Nichtmitgliedes Axel Reitz distanzieren.
Anlass genug für „Gesamtrechts“ sich den Spekulationen von „Blick nach rechts“ anzuschließen und einen Richtungsstreit innerhalb der nordrhein-westfälischen NPD losbrechen zu sehen. Es ist natürlich nicht zu bestreiten, dass es Meinungsverschiedenheiten zur Person Axel Reitz und den unter anderem von ihm vertreten „radikalen“ Kurs auch innerhalb der NPD-NRW gibt, doch handelt es sich hier sicherlich nicht um einen „erschütternden“ Richtungsstreit, wie man ihn bei „Gesamtrechts“ wohl gerne sehen würde, aus welcher Intention heraus dies auch immer geschehen möge.

Auf ein gestern dazu erschienenes Interview mit Axel Reitz auf „NID Infoblog“ nahm dieser Stellung zu den Spekulationen. Auch wenn es grundlegende Unterschiede zur Verwirklichung politischer Ziele gäbe, stünde über allem das gemeinsame Wollen, was auch in den letzten Wahlkämpfen in einer geregelten Zusammenarbeit sichtbaren Ausdruck gefunden hätte, so Reitz. Über die Frage, wie er den schon seit längerem andauernden Streit zwischen so genannten „Politikfähigen“ und angeblichen Vertretern des „NS-Flügels“ bewerte, betonte Reitz jedoch seine Ansicht, dass in dieser verschiedenartigen Zusammensetzung einmal eine „reinliche Scheidung“ Weiterlesen »
Polizei nimmt Stellung zum gestrigen Vorgehen in Ahlen

Wie wir heute bereits berichteten, nahm die Polizei gestern mehrere Aktivisten in einer Gaststätte in Ahlen vorübergehend fest und stellte deren Personalien sicher. Grund für diesen „Großeinsatz“ der Polizei war der „Anfangsverdacht“ einer Straftat. Nach den Feststellungen auf dem Polizeipräsidium jedoch, konnte lediglich Pfefferspray und ein Teleskopschlagstock sichergestellt werden. Diese „Waffen“ sollen nun geprüft werden, ob sie gegen das Waffengesetz verstoßen.
Neben der schrittweise voranschreitenden Entmündigung der Bevölkerung in Bezug auf das Mitführen von Waffen oder die zumindest laut bundesdeutscher Gesetzgebung als solche gelten, werden offensichtlich auch politische Dissidenten des nationalen Spektrums in ihrer Bewegungsfreiheit mehr und mehr eingeschränkt. Anders als eine rein willkürliche Maßnahme seitens der Polizei kann man diese „Razzia“ nicht werten, da es keine nachvollziehbare Grundlage für die Verhaftung der Aktivisten gegeben hat. Eine Maßnahme, die denen totalitärer Regime in Nichts nachsteht und zur reinen Weiterlesen »
Polizeischikane in Ahlen / Westf. – Mehrere Aktivisten festgenommen!

In den gestrigen Abendstunden erreichte uns die Nachricht, dass eine Hundertschaft der Polizei in Begleitung des Staatsschutzes ein privates Treffen in einer Gaststätte in Ahlen stürmte und mehrere Aktivisten der „Autonomen Nationalisten Ahlen“ festnahm. Zu den Vorgängen im Einzelnen folgend ein Bericht des Nachrichtennetzes der AN-Ahlen:
Eine Hundertschaft Polizei aus Münster in Begleitung des Staatsschutzes stürmte heute Abend (4. März) gegen 21 Uhr eine Gaststätte in Ahlen (Westf.), in welcher sich mehrere Kameraden zu einem privaten Treffen aufhielten. In den typischen Bestrebungen der Systemschergen, nationale Dissidenten zu kriminalisieren und Weiterlesen »
Saalveranstaltung in Wetzlar
Am vergangenen Sonnabend, den 27. Februar 2010, anlässlich des Todestages eines großen nationalen Freiheitskämpfers luden Aktivisten aus Wetzlar zu einer Saalveranstaltung, um über dessen Lebensweg zu berichten und um diesem in einem würdigen Rahmen zu gedenken. Etwa 75 junge Nationalisten folgten der Einladung und konnten einem ausführlichen Vortrag über die politischen Wirren der Weimarer Republik beiwohnen.
Der aus dem Rheinland stammende Aktivist Axel Reitz konnte in gewohnt überzeugender Art und Weise die schwierigen politischen Verhältnisse verdeutlichen und verwies auf das Opfer eines großen nationalen Freiheitskämpfers jener Zeit. Anschließend sprach der Düsseldorfer Aktivist Sven Skoda zu den anwesenden Kameraden und wies auf die Taten jenes Freiheitskämpfers als Beispiel für unser heutiges Handeln hin. Nach einem für den Anlass würdigen Rahmen gab der Liedermacher Flex mit seinem Partner noch einige Lieder zum Besten. Im Klang der Liedermacher-Kombination ließ man den Abend dann gemütlich ausklingen. Ein rundum gelungener und erfolgreicher Abend der Veranstalter aus Wetzlar!
Ein Video eines entsprechenden Fackelmarsches in Rostock-Warnemünde vom 27. Februar 2010 („Nationale Sozialisten Rostock“):
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Brandanschlag auf den Wahlkampfbus der NPD-NRW
Am frühen Sonntagmorgen, dem 21. Februar 2010, wurde die Polizei Bochum um kurz nach vier wegen eines Brandes auf dem Gelände der NPD-Landesparteizentrale im Bochumer Stadtteil Wattenscheid (NRW) verständigt. Anwohner entdeckten dort einen brennenden VW-Bulli. Dieser wurde laut Polizei von bislang unbekannten Tätern in Brand gesetzt. Auf der Hintereingangstür konnte man Symbole des linken Spektrums feststellen, weshalb ein linksextremistischer Hintergrund vermutet wird.
Der NPD-Landesvorsitzende und Bundesvorstandsmitglied Claus Cremer vermutet, dass die Täter unter anderem in den Reihen oder im Umfeld der Partei „DIE LINKE“ zu finden sein könnten. Grund für diese Annahme sei Cornelia Swillus-Knöchel, die in Essen als Direktkandidatin der „LINKEN“ zur Bundestagswahl 2009 angetreten war. Am Sonnabend, den 20. Februar, veranstaltete die NPD Weiterlesen »
UNVERGESSEN – 23. Februar 1930 – Ein Leben für Deutschland!

23. Februar 1930 – Lässt ein junger, freiheitsliebender und heimattreuer Mensch sein Leben für eine Idee von Freiheit und Gerechtigkeit, so sollte man sich an diesen erinnern, denn es ist ein Zeugnis von Mut und Aufrichtigkeit!
Kann sich das Volk nicht mehr wie ein Mann erheben,
so muss sich ein Mann wie ein ganzes Volk aufrichten.
Gorch Fock (Johann Wilhelm Kinau) – (Dichter und Schriftsteller)
Ein Zitat, dass die Taten eines und jenen großen politischen Freiheitskämpfers widerspiegeln!
Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 23.02.2010







